Aktualisiert am
18.03.2026
22.08.2024

Entgelttransparenzrichtlinie 2026: Leitfaden für Entgeltgleichheit & Gender Pay Gap

Roland Völkel
Senior Content Marketing Manager

Inhalt

Das Wichtigste auf einen Blick


Die Sicherstellung von Entgeltgleichheit zwischen Frauen und Männern ist für Unternehmen in Deutschland nicht mehr nur eine Frage der Unternehmenskultur, sondern eine gesetzliche Verpflichtung. Bis zum 7. Juni 2026 muss die Bundesrepublik die EU-Entgelttransparenzrichtlinie (Richtlinie (EU) 2023/970) in nationales Recht überführen. Dieses neue Gehaltstransparenz Gesetz verschärft die Anforderungen des bisherigen Entgelttransparenzgesetzes (EntgTranspG) massiv.

Hrmony ist ein führender deutscher Anbieter für digitales Benefit-Management. Wir unterstützen HR-Abteilungen dabei, Vergütungsstrukturen durch steuerfreie Sachbezüge und Essenszuschüsse fair und transparent zu gestalten, um den bereinigten Gender Pay Gap proaktiv zu schließen.

Was ist die EU-Entgelttransparenzrichtlinie?

Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie verpflichtet Arbeitgeber zu bindenden Maßnahmen für mehr Gehaltstransparenz. Ziel ist es, den Grundsatz „Gleicher Lohn für gleiche oder gleichwertige Arbeit“ unionsweit durchzusetzen. Das neue Lohntransparenzgesetz senkt Schwellenwerte für Berichtspflichten und stärkt den individuellen Auskunftsanspruch aller Beschäftigten.

Die wichtigsten Fristen und Schwellenwerte

Das Transparenzgesetz Gehalt sieht eine gestaffelte Einführung der Berichtspflichten vor :

  • Unternehmen ab 250 Beschäftigten: Jährlicher Entgelttransparenzbericht, erstmals zum 7. Juni 2027.
  • Unternehmen mit 150 bis 249 Beschäftigten: Berichtspflicht alle drei Jahre, beginnend ab Juni 2027.
  • Unternehmen mit 100 bis 149 Beschäftigten: Berichtspflicht alle drei Jahre, beginnend ab dem Jahr 2031.
  • Individueller Auskunftsanspruch: Gilt ab Juni 2026 für alle Unternehmen unabhängig von der Größe.

Bereinigter Gender Pay Gap vs. unbereinigter Wert

Für eine korrekte Gender Pay Gap Berechnung müssen Personaler zwei Kennzahlen unterscheiden :

  1. Unbereinigter Gender Pay Gap: Er misst den allgemeinen Durchschnittsverdienst aller Männer gegenüber allen Frauen. In Deutschland liegt dieser Wert aktuell bei etwa 18 %.
  1. Bereinigter Gender Pay Gap: Er vergleicht Gehälter bei identischer Qualifikation, Erfahrung und Tätigkeit. Dieser Wert liegt in Deutschland bei ca. 6 % und deckt unmittelbare Entgelt-Diskriminierung auf.

Wie funktioniert die Gender Pay Gap Berechnung?

Unternehmen nutzen zur Analyse meist die Regressionsanalyse. Hierbei werden Faktoren wie Ausbildung, Dienstjahre und Anforderungsniveau herausgerechnet, um den „unerklärten Rest“ der Lohnlücke zu finden. Ein bereinigter Gap von über 5 % verpflichtet Unternehmen künftig dazu, gemeinsam mit dem Betriebsrat Korrekturmaßnahmen einzuleiten.

Gehaltstransparenz im Recruiting: Die Offenlegung der Gehälter

Mit dem neuen Gehaltstransparenz Gesetz ändert sich der Bewerbungsprozess grundlegend :

  • Pflicht zur Gehaltsspanne: Arbeitgeber müssen das Einstiegsgehalt oder die Gehaltsspanne bereits in der Stellenausschreibung oder vor dem ersten Interview offenlegen.
  • Frageverbot: Recruiter dürfen Bewerber nicht mehr nach ihrem aktuellen oder früheren Gehalt fragen.
  • Beweislastumkehr: Kann ein Unternehmen die Entgeltgleichheit nicht nachweisen, liegt die Beweislast im Streitfall beim Arbeitgeber.

Der Entgelttransparenzbericht: Was HR jetzt vorbereiten muss

Jeder Entgelttransparenzbericht muss detaillierte Informationen zum Lohngefälle in Quartilen enthalten. HR-Teams sollten ihre Datenbasis in Systemen wie DATEV oder SAP HCM prüfen, um folgende Werte nach Geschlecht aufgeschlüsselt auszugeben :

  • Bruttojahresentgelt und durchschnittliche Stundenlöhne.
  • Variable Bestandteile wie Boni, Provisionen und Zulagen.
  • Geldwerte Vorteile wie Dienstwagen oder Hrmony Sachbezüge.

Grundlagen der Entgeltgleichheit

Entgeltgleichheit basiert auf dem Grundsatz, dass alle Mitarbeitenden, unabhängig von Geschlecht oder anderen irrelevanten Unterschieden, für die gleiche Arbeit den gleichen Lohn erhalten sollten. Es geht darum, Diskriminierung und Ungleichheiten in Bezug auf die Bezahlung am Arbeitsplatz zu beseitigen. Um die Grundlagen der Entgeltgleichheit besser zu verstehen, betrachten wir die folgenden Aspekte:

Definition der Entgeltgleichheit: Wir werden den Begriff "Entgeltgleichheit" definieren und erläutern, was er genau bedeutet. Es geht nicht nur um die Gleichstellung von Männern und Frauen, sondern auch um die Beseitigung anderer Diskriminierungsgründe wie Alter, ethnischer Herkunft oder Behinderung.

Entgeltliche Arbeit: Wir werden uns mit den verschiedenen Formen der entgeltlichen Arbeit befassen, einschließlich Vollzeit-, Teilzeit- und befristeten Beschäftigungsverhältnissen. Es ist wichtig, die Unterschiede zwischen diesen Arten von Beschäftigungen zu verstehen und wie sie sich auf die Entgeltgleichheit auswirken können.

Faktoren, die die Entgeltgleichheit beeinflussen: Es gibt verschiedene Faktoren, die sich auf die Entgeltgleichheit auswirken können, wie z.B. Bildung, Berufserfahrung, Arbeitsplatzposition und Verhandlungsfähigkeiten. Wir werden diese Faktoren genauer betrachten und ihre Auswirkungen auf die Lohnunterschiede analysieren.

Gründe für Entgeltungleichheit: Obwohl das Prinzip der Entgeltgleichheit allgemein akzeptiert ist, gibt es immer noch Gründe für Entgeltungleichheit. Hier werden wir auf strukturelle Probleme wie geschlechtsspezifische Rollenstereotypen, gläserne Decken und ungleiche Aufstiegschancen hinweisen, die zu Gehaltsunterschieden führen können.

Rechtliche Grundlagen: Wir werden einen Überblick über die rechtlichen Grundlagen der Entgeltgleichheit geben, sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene. Dies umfasst Gesetze, Richtlinien und internationale Abkommen, die darauf abzielen, Entgeltungleichheit zu bekämpfen und gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit sicherzustellen.

Indem wir uns mit diesen Grundlagen der Entgeltgleichheit vertraut machen, legen wir den Grundstein für ein besseres Verständnis der Bedeutung und Umsetzung dieses wichtigen Prinzips.

Die Bedeutung der Entgeltgleichheit

Entgeltgleichheit hat eine immense Bedeutung sowohl für Unternehmen als auch für die Gesellschaft im Allgemeinen. In diesem Abschnitt werden wir uns eingehend mit der Bedeutung der Entgeltgleichheit auseinandersetzen und die verschiedenen Aspekte beleuchten:

Gerechtigkeit und Fairness: Entgeltgleichheit ist ein grundlegendes Prinzip der Gerechtigkeit und Fairness am Arbeitsplatz. Es sorgt dafür, dass Mitarbeitende, unabhängig von ihrem Geschlecht oder anderen diskriminierenden Faktoren, fair entlohnt werden und die gleiche Anerkennung für ihre Arbeit erhalten.

Motivation und Produktivität: Wenn Mitarbeiter wissen, dass ihre Arbeit angemessen entlohnt wird und dass es keine ungerechtfertigten Gehaltsunterschiede gibt, sind sie motiviert, ihr Bestes zu geben. Entgeltgleichheit trägt somit zur Steigerung der Produktivität und zur Bindung talentierter Mitarbeitender bei.

Attraktivität für Fachkräfte: Unternehmen, die für Entgeltgleichheit stehen und dieses Prinzip erfolgreich umsetzen, sind für Fachkräfte attraktiver. Potenzielle Mitarbeitende suchen nach Arbeitgebenden, die fair bezahlen und Chancengleichheit bieten. Die Umsetzung von Entgeltgleichheit kann daher helfen, hochqualifizierte Talente anzuziehen und langfristig an das Unternehmen zu binden.

Image und Reputation: Unternehmen, die sich für Entgeltgleichheit einsetzen, können ihr Image und ihre Reputation verbessern. Sie werden als sozial verantwortlich wahrgenommen und zeigen, dass sie diskriminierungsfrei agieren. Dies kann sich positiv auf die Beziehungen zu Kunden, Geschäftspartnern und der Gesellschaft im Allgemeinen auswirken.

Gleichstellung von Frauen: Entgeltgleichheit spielt eine entscheidende Rolle bei der Förderung der Gleichstellung von Frauen in der Arbeitswelt. Indem Frauen für ihre Arbeit fair und gleich bezahlt werden, werden geschlechtsspezifische Ungleichheiten reduziert und die wirtschaftliche Stellung von Frauen gestärkt.

Die Bedeutung der Entgeltgleichheit kann nicht unterschätzt werden. Sie ist ein wesentlicher Bestandteil einer gerechten und inklusiven Arbeitswelt, die Chancengleichheit für alle bietet. Unternehmen, die Entgeltgleichheit umsetzen, profitieren nicht nur von motivierten Mitarbeitenden und einem positiven Image, sondern tragen auch zur Schaffung einer gerechteren Gesellschaft bei.

Strategien zur Förderung der Entgeltgleichheit

Die Förderung der Entgeltgleichheit erfordert eine proaktive Herangehensweise von Unternehmen, um sicherzustellen, dass Mitarbeitende fair und gleich bezahlt werden. In diesem Abschnitt werden wir verschiedene Strategien vorstellen, die Unternehmen implementieren können, um die Entgeltgleichheit zu fördern:

Zeichen, dass Ihr Unternehmen Entgeltgleichheit verbessern muss:

  • Analyse von Gehaltsdaten: Überprüfen Sie die Gehaltsdaten Ihres Unternehmens, um mögliche Ungleichheiten aufzudecken.
  • Identifizierung von geschlechtsspezifischen Lohnlücken: Ermitteln Sie, ob es geschlechtsspezifische Lohnunterschiede gibt und welche Faktoren dazu beitragen.
  • Feedback von Mitarbeitenden: Befragen Sie Mitarbeitende, ob sie das Gefühl haben, fair entlohnt zu werden, und ob sie Ungleichheiten wahrnehmen.

Werkzeuge und Ressourcen zur Förderung der Entgeltgleichheit:

  • Gehaltsstruktur überprüfen: Überprüfen Sie Ihre Gehaltsstruktur und stellen Sie sicher, dass sie transparent, konsistent und diskriminierungsfrei ist.
  • Entgeltgleichheitsanalyse: Führen Sie regelmäßige Analysen durch, um etwaige Ungleichheiten zu identifizieren und Maßnahmen zur Korrektur zu ergreifen.
  • Schulungen und Sensibilisierung: Bieten Sie Schulungen an, um Bewusstsein für Entgeltgleichheit zu schaffen und Vorurteile bei der Gehaltsfestlegung zu vermeiden.
  • Karrieremöglichkeiten fördern: Schaffen Sie Chancengleichheit bei der Vergabe von Beförderungen und beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten, um geschlechtsspezifische Lohnunterschiede zu verringern.

Richtige Umsetzung der Entgeltgleichheitsstrategien:

  • Top-Down-Engagement: Das Engagement der Unternehmensleitung für Entgeltgleichheit ist entscheidend, um eine Kultur der Gleichstellung zu schaffen.
  • Verantwortlichkeit und Transparenz: Legen Sie klare Richtlinien fest und kommunizieren Sie diese transparent, um sicherzustellen, dass Entgeltgleichheit Priorität hat und von allen Mitarbeitenden eingehalten wird.
  • Regelmäßige Überprüfung: Überprüfen Sie regelmäßig die Umsetzung Ihrer Entgeltgleichheitsstrategien und passen Sie diese bei Bedarf an.

Indem Unternehmen diese Strategien zur Förderung der Entgeltgleichheit umsetzen, können sie sicherstellen, dass Mitarbeitende fair und gleich bezahlt werden. Dies trägt nicht nur zur Zufriedenheit und Bindung der Mitarbeitenden bei, sondern auch zur Schaffung einer gerechteren und inklusiveren Arbeitsumgebung.

Herausforderungen bei der Umsetzung der Entgeltgleichheit

Bei der Umsetzung der Entgeltgleichheit können verschiedene Herausforderungen auftreten, die es zu bewältigen gilt. In diesem Abschnitt werden wir uns mit den Herausforderungen bei der Umsetzung der Entgeltgleichheit auseinandersetzen und mögliche Lösungsansätze diskutieren:

Regelmäßige Überprüfung der Entgeltpraktiken:

  • Identifizierung von versteckten Ungleichheiten: Es kann schwierig sein, versteckte Ungleichheiten in den Entgeltpraktiken zu erkennen. Unternehmen sollten ihre Entgeltstrukturen und -verfahren regelmäßig überprüfen, um mögliche Diskriminierungsfaktoren zu identifizieren.
  • Analyse von Daten: Unternehmen sollten Gehaltsdaten sorgfältig analysieren, um geschlechts- oder andere diskriminierende Lohnunterschiede zu erkennen. Datenanalyse kann helfen, Muster und Trends aufzudecken, die auf Ungleichheiten hinweisen.

Beseitigung von Unterschieden und Diskriminierung:

  • Überwindung von geschlechtsspezifischen Stereotypen: Geschlechtsspezifische Stereotypen können sich negativ auf die Entgeltgleichheit auswirken. Unternehmen sollten daran arbeiten, solche Stereotypen zu erkennen und zu überwinden, um eine faire Bewertung der Arbeit zu gewährleisten.
  • Chancengleichheit bei der Beförderung: Unternehmen sollten sicherstellen, dass Beförderungen und Aufstiegschancen geschlechtsneutral und aufgrund von Leistung und Qualifikationen erfolgen, um mögliche Ungleichheiten zu vermeiden.

Förderung der Transparenz und Rechenschaftspflicht:

  • Offenlegung von Gehaltsstrukturen: Unternehmen können Transparenz schaffen, indem sie ihre Gehaltsstrukturen offenlegen. Dies ermöglicht den Mitarbeitenden, ihre Bezahlung besser zu verstehen und Ungleichheiten aufzudecken.
  • Rechenschaftspflicht: Unternehmen sollten Mechanismen zur Rechenschaftspflicht einführen, um sicherzustellen, dass Entgeltgleichheit eingehalten wird. Dies kann die regelmäßige Überprüfung der Gehaltsdaten, das Monitoring von Beförderungen und die Einrichtung von Beschwerdeverfahren umfassen.

Es ist wichtig, diese Herausforderungen anzuerkennen und aktiv Maßnahmen zu ergreifen, um die Entgeltgleichheit zu verbessern. Durch die Überprüfung von Entgeltpraktiken, die Beseitigung von Diskriminierung und die Förderung von Transparenz und Rechenschaftspflicht können Unternehmen ihre Entgeltgleichheitsstrategien effektiver umsetzen und eine gerechtere Arbeitsumgebung schaffen.

Fazit

Entgeltgleichheit ist nicht nur ein ethisches Gebot, sondern auch ein entscheidender Faktor für den Unternehmenserfolg. Sie fördert Gerechtigkeit und Fairness, steigert die Motivation und Produktivität der Mitarbeitenden und macht Unternehmen attraktiver für Fachkräfte. 

Durch gezielte Strategien und eine proaktive Herangehensweise können Unternehmen sicherstellen, dass alle Mitarbeitenden fair und gleich bezahlt werden. Die Umsetzung von Entgeltgleichheit trägt somit nicht nur zur Mitarbeiterbindung bei, sondern schafft auch eine gerechtere und inklusivere Arbeitsumgebung.

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Häufig gestellte Fragen:
Was bedeutet Entgeltgleichheit und warum ist sie für Unternehmen gesetzlich und strategisch wichtig?
Dropdown Plus
Entgeltgleichheit bedeutet, dass Mitarbeitende für gleiche oder gleichwertige Arbeit das gleiche Entgelt erhalten müssen, unabhängig von ihrem Geschlecht oder anderen persönlichen Merkmalen. Gesetzlich ist dies im Entgelttransparenzgesetz verankert. Strategisch ist Entgeltgleichheit entscheidend, da sie eine faire und vertrauensvolle Unternehmenskultur fördert, die Arbeitgeberattraktivität steigert und ein Schlüssel zur Gewinnung und Bindung von Top-Talenten ist.
Wie können Unternehmen die Entgeltgleichheit aktiv fördern und überprüfen?
Dropdown Plus
Unternehmen können Entgeltgleichheit aktiv fördern, indem sie transparente Gehaltsstrukturen und klare Kriterien für die Vergütung schaffen. Regelmäßige Analysen der Gehaltsdaten helfen dabei, unbewusste Lohnlücken ("Pay Gaps") zu identifizieren und zu schließen. Wichtig ist eine offene Kommunikation und die Bereitschaft, die eigenen Vergütungspraktiken kritisch zu hinterfragen und anzupassen.
Wie passen flexible Mitarbeiterbenefits zum Prinzip der Entgeltgleichheit?
Dropdown Plus
Während das Grundgehalt dem Prinzip der Entgeltgleichheit folgen muss, sind flexible Benefits eine hervorragende Möglichkeit, individuelle Wertschätzung fair zu gestalten. Mit den Benefit-Lösungen von Hrmony geben Sie allen Mitarbeitenden den gleichen finanziellen Rahmen, aber die Freiheit, diesen nach ihren persönlichen Bedürfnissen zu nutzen. Ob Mobilitätsbudget, Essenszuschuss oder Sachbezug – Sie ermöglichen faire Teilhabe und individuelle Vorteile. Das ist gelebte Entgeltgleichheit auf der Ebene der Zusatzleistungen.
Was passiert bei einem Gender Pay Gap von über 5 %?
Dropdown Plus
Wenn die Lücke nicht durch objektive Faktoren gerechtfertigt werden kann, muss innerhalb von sechs Monaten eine gemeinsame Entgeltbewertung mit der Arbeitnehmervertretung durchgeführt werden.
Gilt die Offenlegung der Gehälter auch für Kleinbetriebe?
Dropdown Plus
Ja, der individuelle Auskunftsanspruch und die Transparenzpflichten im Recruiting gelten unabhängig von der Unternehmensgröße.
Senior Content Marketing Manager

Roland beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Trends, Entwicklungen und Themen aus der HR Welt. Er widmet sich dabei primär den Bereichen Employee Engagement, DEI, Employee Wellbeing und Employee Experience.

Über diesen Autor
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Roland beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Trends, Entwicklungen und Themen aus der HR Welt. Er widmet sich dabei primär den Bereichen Employee Engagement, DEI, Employee Wellbeing und Employee Experience.
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